Weihnachtszitate

Der Dezember mit der schönen Adventszeit ist die stimmungsvollste Zeit des Jahres. Alles ist mit Tannenzweigen und Weihnachtsschmuck festlich dekoriert. Warme Lichter leuchten in den Fenstern und Kerzen werden entzündet. Viele Karten und Briefe werden in diesem Monat geschrieben und füllen anstelle der üblichen Rechnungen die Briefkästen.

Die Familie rückt in der Weihnachtszeit näher zusammen. Die Stimmung ist feierlich. Auch im Geschäftsleben wird der Umgang untereinander persönlicher. Jeder trägt zur Weihnachtsstimmung bei. Jeder hilft, Gemütlichkeit und Wohlbehagen zu verbreiten. Es ist die Zeit der liebevollen Botschaften, der Wertschätzung und der guten Wünsche. Gerade Weihnachtskarten zaubern nun ein Lächeln in die Gesichter der Empfänger.
Doch nicht jeder findet die passenden Zeilen für dieses besondere Fest. Wie wäre es, wenn Du Deine Grüße in diesem Jahr mit einem feierlichen Weihnachtszitat beginnst? Dann fließen Deine persönlichen Grußworte bestimmt wie von selbst.

Lass Dich inspirieren von den Worten bekannter Schriftsteller. In unserer Schatztruhe gefüllt mit Weihnachtszitaten findet hoffentlich jeder Sätze, die ihm gefallen. Wähle die Weihnachtszitate, die zu Deiner Persönlichkeit und den Adressaten Deiner Karten passen. Weihnachten ist der Anlass für große Worte. Mit unserer Sammlung fallen sie Dir bestimmt etwas leichter.

Weihnachtszitate als Bild

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Weihnachtliche Zitate als Text

Es müssen nicht immer kostspielige Geschenke sein. Ein schönes Zitat zu Weihnachten kann die Herzen der Empfänger ebenfalls öffnen und bei ihnen ein Gefühl von Freude und Glück hervorrufen. Häufig sind es die "kleinen" Dinge im Leben, die sich viel besser als Geschenk eignen. Worauf wartest Du also? Durchstöbere die folgenden Zitate, schreib sie auf eine schöne Weihnachtskarte und versende sie an Deine Liebsten.

Weihnachtszeit! Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles!

Autor: Rainer Maria Rilke

Advent und Weihnachten sind wie ein Schlüsselloch, durch das auf unsrem dunklen Erdenweg ein Schein aus der Heimat fällt.

Autor: Friedrich von Bodelschwingh

Nur wer die Herzen bewegt, bewegt die Welt.

Autor: Ernst Weichert

O Weihnacht! Weihnacht! Höchste Feier! Wir fassen ihre Wonne nicht, sie hüllt in ihre heil'gen Schleier das seligste Geheimnis dicht.

Autor: Nikolaus Lenau

Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen, und der in Händen sie hält, weiß um den Segen.

Autor: Matthias Claudius

Wie leide ich vor Sehnsucht! Wäre es doch Weihnachten!

Autor: Hans Christian Andersen

Seitdem das Wunderbare vor unsern Augen sich erfüllt hat, haben wir alle Berechnung für das Natürliche verloren.

Autor: Ludwig Börne

Ich hatt einmal gar treffliche Talente:
Goldsterne schnitzeln und die Lichter zünden
Am Weihnachtsbaum und mit der Glocke künden,
Dass man die Tür nun endlich stürmen könnte.

Autor: Paul Heyse

Das Herz bildet sich viel weniger durch Ideen als durch Autoritäten, Erlebnisse und Beispiele: durch ein zweites Herz, mit dem es in Liebe und Treue und in einem engen Kreise verkehrt. Das Herz bildet sich im Familienleben und nicht im Weltverkehr und in einer gärenden Öffentlichkeit.

Autor: Bogumil Goltz

Beurteile einen Tag nicht danach, welche Ernte Du am Abend eingefahren hast, sondern danach, welche Saat Du gesät hast.

Autor: Robert Louis Stevenson

Die meisten jagen so sehr dem Genusse nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.

Autor: Sören Kierkegaard

Ich achte die Liebe als das Höchste und Einzige im Menschen, die einzige, wahre Himmelsgabe. Wer sie hat, ist herrlicher denn alle, und er ist mächtiger denn alle; was er will, das wird ihm gelingen! Wer kann nun sagen: Ich habe die Liebe?

Autor: Bettina von Arnim

Und so ist es denn nicht das Streben nach Glück, was auf der Erde uns leiten soll. Streben nach dem Unendlichen, Ausbildung seiner Seele, dies ist es, was wir ohne Hinsicht auf Lust und Ruhe unbedingt ausüben müssen.

Autor: Sophie Mereau

Die wirkliche Essenz des menschlichen Wesens ist die Güte. Es gibt noch andere Qualitäten, die sich aus der Erziehung, dem Wissen ergeben, aber wenn man wahrhaft ein menschliches Wesen werden und der eigenen Existenz einen Sinn geben will, dann ist es essenziell, ein gutes Herz zu haben.

Autor: Dalai Lama

Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es mit der Geburt Christi.

Autor: Johann Wolfgang von Goethe

Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen
kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.

Autor: Martin Luther King

Wir feiern Weihnachten, auf dass diese Geburt auch in uns Menschen geschieht. Wenn sie aber nicht in mir geschieht, was hilft sie mir dann? Gerade, dass sie auch in mir geschehe, darin liegt alles.

Autor: Meister Eckhart

Toleranz und Freundschaft sind oft alles, und bei weitem das Wichtigste, was wir einander geben können.

Autor: Novalis

Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, die geben uns Halt im Leben.

Autor: Marie von Ebner-Eschenbach

Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

Autor: Oscar Wilde

Zitat oder Spruch? Ein wichtiger Unterschied

Im Alltag werden die Begriffe "Zitat" und "Spruch" oft gleichbedeutend verwendet. Dabei ist der Unterschied durchaus relevant - vor allem, wenn man das eine bewusst vom anderen unterscheiden möchte.

Ein Spruch ist eine eigenständige, oft anonym überlieferte Formulierung. Er hat keinen bekannten Verfasser oder seine Herkunft ist im Laufe der Zeit verloren gegangen. Seine Stärke liegt in der Formulierung selbst - nicht in der Person, die hinter ihm steht.

Ein Zitat hingegen ist einem konkreten Menschen zugeordnet. Es stammt aus einem Werk, einem Brief, einem Gespräch oder einer Rede - und dieser Ursprung ist Teil seiner Aussagekraft. Wenn Charles Dickens über Weihnachten schreibt oder Astrid Lindgren über die Magie dieser Zeit, dann trägt das Zitat nicht nur seinen Inhalt in sich, sondern auch das Gewicht dessen, der es geschrieben hat: sein Leben, seine Erfahrung, seine Weltsicht.

Das macht Zitate zu einer besonderen Kategorie. Sie verbinden den Leser mit einem anderen Menschen - einem, der vielleicht vor hundert Jahren gelebt hat und dennoch etwas formuliert hat, das heute noch stimmt.

Große Namen, bleibende Worte: Wer über Weihnachten geschrieben hat

Die Liste der Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die sich von Weihnachten zu bedeutenden Worten haben inspirieren lassen, ist lang und reicht quer durch Jahrhunderte und Kulturen.

Charles Dickens ist wohl der einflussreichste Autor in Sachen Weihnachten überhaupt. Sein 1843 erschienenes Werk "A Christmas Carol" hat das moderne Weihnachtsbild maßgeblich mitgeprägt - die Idee von Großzügigkeit, Mitgefühl und der Möglichkeit der Wandlung steckt bis heute in zahllosen Formulierungen, die rund um das Fest kursieren.

Rainer Maria Rilke hat in seinen Briefen und Gedichten Weihnachten immer wieder als Zeit der inneren Einkehr beschrieben - mit einer Sprachtiefe, die seinesgleichen sucht. Seine Zeilen über Stille, Licht und das Warten auf Verwandlung haben eine Qualität, die Jahrzehnte nach seinem Tod nichts von ihrer Wirkung verloren hat.

Astrid Lindgren schrieb aus der Perspektive der Kindheit über Weihnachten - mit einer Wärme und Unmittelbarkeit, die Erwachsene genauso berührt wie Kinder. Ihre Weihnachtsgeschichten und die Sätze darin gehören zum schwedischen Kulturgut und sind längst in andere Sprachen und Kulturen eingewandert.

Daneben gibt es unzählige weitere Stimmen - von Theodor Storm bis zu zeitgenössischen Autoren - die das Fest in Worte gefasst haben. Jede dieser Stimmen bietet etwas anderes: mal Melancholie, mal Jubel, mal stille Beobachtung, mal große Geste.

Warum ein Zitat einer Weihnachtskarte besonderes Gewicht verleiht

Wer eine Weihnachtskarte mit einem bekannten Zitat beginnt, tut etwas Kluges: Er stellt seinen eigenen Worten einen starken Anker voran. Das Zitat übernimmt den schwierigsten Teil - den Einstieg, die Stimmung, den ersten emotionalen Impuls. Danach fließen die eigenen Worte tatsächlich oft leichter, weil der Rahmen bereits gesetzt ist.

Dazu kommt die implizite Botschaft, die ein Zitat immer mitbringt: Du hast gelesen. Du hast nachgedacht. Du hast etwas gesucht, das zu dieser Person und diesem Moment passt. Diese Sorgfalt wird wahrgenommen - auch wenn der Empfänger das nicht bewusst reflektiert. Ein Zitat signalisiert Aufmerksamkeit, und Aufmerksamkeit ist das, was Weihnachtsgrüße von Pflichtformeln unterscheidet.

Weihnachten in der Weltliteratur - ein kurzer Streifzug

Kaum ein anderes Fest hat so viele literarische Spuren hinterlassen wie Weihnachten. Von den frühen christlichen Hymnen über die romantische Weihnachtslyrik des 19. Jahrhunderts bis zu modernen Kurzgeschichten - die Literaturgeschichte ist voll von Texten, die das Fest in all seinen Facetten beleuchten.

Interessant dabei ist die thematische Bandbreite. Neben den erwartbaren Motiven von Licht, Familie und Geschenken tauchen in der Weihnachtsliteratur immer wieder Themen auf, die man dort nicht unbedingt vermuten würde: Einsamkeit, gesellschaftliche Ungerechtigkeit, die Vergänglichkeit von Zeit, das Scheitern von Erwartungen. Gerade diese Vielschichtigkeit macht Weihnachtsliteratur so dauerhaft lesenswert - und Zitate daraus so reichhaltig für alle, die mehr als eine Grußformel suchen.

Wer sich tiefer in die Weihnachtsliteratur einlesen möchte, findet dort nicht nur Inspiration für Karten und Grüße, sondern auch Geschichten, die das eigene Erleben des Festes verändern können. Ein gutes Weihnachtsbuch gelesen zu haben ist manchmal die schönste Vorbereitung auf Weihnachten - besser als jeder Einkauf.

Wie du ein Zitat richtig in deinen Gruß einbettest

Ein Zitat einfach hinzuklatschen genügt nicht - seine Wirkung hängt stark davon ab, wie du es in deinen Gruß einbindest. Dabei gibt es ein paar bewährte Herangehensweisen.

  • Das Zitat als Eröffnung: Du beginnst mit dem Zitat, nennst kurz den Autor und schreibst dann deine persönlichen Zeilen darunter. Diese Variante ist klassisch und funktioniert fast immer. Das Zitat setzt den Ton, deine Worte führen ihn weiter.
  • Das Zitat als Abschluss: Du schreibst deine persönlichen Gedanken zuerst und schließt mit einem Zitat, das das Gesagte verdichtet oder auf den Punkt bringt. Diese Variante wirkt besonders dann gut, wenn das Zitat kürzer ist und einen starken letzten Eindruck hinterlässt.
  • Das Zitat als einziger Text: Bei besonders treffenden, kraftvollen Zitaten kann es die eleganteste Lösung sein, nur das Zitat zu schreiben - mit deiner Unterschrift und vielleicht einer Quelle. Weniger ist mehr, wenn das Zitat wirklich stark genug ist, allein zu stehen.

Was du in jedem Fall vermeiden solltest: ein Zitat zu verwenden, ohne es wirklich zu kennen. Ein Satz, hinter dem du nicht stehst oder dessen Herkunft du nicht nachvollzogen hast, wirkt aufgesetzt. Wähle nur, was dich selbst angesprochen hat.

Das passende Zitat finden: Worauf es wirklich ankommt

Die schiere Menge verfügbarer Weihnachtszitate kann überwältigend sein. Um schnell das Passende zu finden, hilft ein einfaches Prinzip: Fang beim Empfänger an, nicht beim Zitat.

Frage dich: Was beschäftigt diesen Menschen gerade? Was hat das vergangene Jahr für ihn bedeutet? Wonach sehnt er sich - nach Ruhe, nach Freude, nach Tiefe, nach einem Moment des Lachens? Wenn du diese Fragen beantwortest, weißt du bereits, in welche Richtung du suchen musst. Ein nachdenkliches Zitat über den Wert stiller Momente trifft jemanden, der gehetzt durchs Jahr gerannt ist, völlig anders als jemanden, der ein ruhiges Jahr hinter sich hat und Aufmunterung braucht.

Das richtige Zitat ist nicht zwingend das bekannteste. Manchmal ist es ein Satz aus einem wenig bekannten Buch, den kaum jemand kennt - und der genau deshalb überrascht und berührt. Originalität in der Auswahl ist ebenso eine Form von Wertschätzung gegenüber dem Empfänger.

Was Weihnachtszitate zeitlos macht

Manche Sätze altern nicht. Sie werden vor hundert Jahren geschrieben und klingen heute so frisch, als wären sie gestern entstanden. Was steckt dahinter?

Zeitlosigkeit entsteht, wenn ein Satz etwas berührt, das sich nicht verändert - das Menschliche im Menschen. Die Sehnsucht nach Wärme in der Kälte. Die Freude am Zusammensein. Das Bedürfnis nach einem Moment des Staunens inmitten des Alltags. Diese Grundempfindungen sind in jeder Generation dieselben, unabhängig von Technologie, Politik oder gesellschaftlichem Wandel.

Weihnachtszitate, die aus dieser Quelle schöpfen, sprechen deshalb Menschen verschiedenster Generationen gleichzeitig an. Eine Großmutter und ihre Enkelin können denselben Satz lesen und beide fühlen sich getroffen - auf ihre je eigene Weise, aber durch denselben Kern. Diese Fähigkeit zur generationenübergreifenden Resonanz ist das Merkmal der wirklich guten Zitate - und der Grund, warum sie immer wieder auftauchen, weitergegeben und neu entdeckt werden.

Fragen rund um Weihnachtszitate

Muss ich bei einem Zitat immer den Autor nennen?

Nicht zwingend - aber es ist eine Geste der Redlichkeit und oft auch des Respekts. Wer den Autor nennt, gibt dem Zitat außerdem mehr Kontext und lädt den Empfänger ein, mehr von diesem Menschen zu entdecken. Gerade wenn das Zitat von jemandem stammt, den der Empfänger nicht kennt, kann die Nennung des Namens eine kleine Entdeckungsreise anstoßen.

Darf ich ein Zitat leicht abwandeln?

In persönlichen Grüßen ist das manchmal praktisch - etwa wenn das Zitat im Original sehr lang ist und du nur einen Teil verwenden möchtest. Kennzeichne solche Auslassungen mit drei Punkten in eckigen Klammern, wenn du genau sein willst. Eine inhaltliche Verfälschung solltest du jedoch vermeiden: Ein Zitat aus dem Zusammenhang zu reißen, so dass es etwas anderes bedeutet als beabsichtigt, wäre dem Autor gegenüber nicht fair - und kann im Zweifel peinlich werden, wenn der Empfänger das Original kennt.

Gibt es Zitate, die sich für fast jede Weihnachtskarte eignen?

Ja - das sind in der Regel Zitate, die universelle Werte ansprechen: Licht, Güte, das Wunder des Miteinanders, die Bedeutung kleiner Gesten. Sie sind weder zu religiös noch zu weltlich, weder zu tiefgründig noch zu flach. Solche Allrounder sind nützlich, wenn du viele Karten schreibst und nicht für jede Person ein maßgeschneidertes Zitat suchen kannst.

Woher weiß ich, ob ein Zitat wirklich von dem angegebenen Autor stammt?

Im Internet kursieren viele Falschzuschreibungen - besonders Einstein, Churchill und Mark Twain werden oft mit Sätzen in Verbindung gebracht, die sie nie geschrieben haben. Wenn dir die Herkunft eines Zitats wichtig ist, lohnt sich eine kurze Überprüfung in Literaturarchiven oder auf verlässlichen Quellenplattformen. Im Zweifelsfall kannst du das Zitat auch ohne Autorangabe verwenden - dann steht es allein für seinen Inhalt.

Kann ich ein Zitat aus einem fremdsprachigen Werk auf Deutsch verwenden?

Selbstverständlich. Viele der schönsten Weihnachtszitate stammen aus dem Englischen, Französischen oder Skandinavischen und sind in guten deutschen Übersetzungen verfügbar. Achte darauf, eine Übersetzung zu wählen, die sprachlich gelungen ist - eine holprige Übertragung kann auch das stärkste Zitat abschwächen. Wenn du die Originalsprache kennst und kannst, ist es manchmal auch reizvoll, das Zitat zweisprachig zu verwenden: das Original und darunter die Übersetzung.

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