Weihnachtsgrüße
Weihnachten zieht Jahr für Jahr Menschen auf der ganzen Welt in seinen Bann. Unzählige Karten werden zu dieser Zeit verschickt und der ein oder andere fragt sich wieder, wie man seinen Mitmenschen frohe Weihnachten wünschen sollte. Für viele gibt es in der Weihnachtszeit nämlich nichts Schöneres, als liebe Grüße von einem Freund oder Bekannten gesendet zu bekommen. Das Gleiche gilt natürlich auch für Familienmitglieder, denn Weihnachten ist nicht nur ein Fest der materiellen Geschenke, Tannenzweige und Weihnachtsdekorationen, sondern vor allem das Fest der Liebe. Liebe muss dabei nicht immer romantisch sein. Die eigenen Kinder, Eltern, Freunde und die Familie rühren das Herz ebenfalls an und machen das Leben wertvoll und schön.
Dies kannst Du jetzt zeigen, indem Du schöne Weihnachtsgrüße in Form von einem Spruch versendest. Wie Du diesen übermittelst, obliegt dabei Deinem eigenen Geschmack. Während der eine gerne Weihnachtskarten und klassische Weihnachtspost versendet, mag es ein anderer lieber, sich der neuen Medien zu bedienen und E-Mails- Facebook- oder WhatsApp-Messages zu verschicken. Doch egal, für welche Methode Du dich entscheidest - Weihnachtsgrüße zeigen dem Empfänger, dass Du an ihn gedacht hast.
Weihnachtswünsche können Türen und Tore öffnen, wenn sie mit den richtigen Worten gespickt sind. Das gilt vor allem in der Weihnachtszeit und insbesondere für die Herzen seiner Lieben. Daher solltest Du Dir schnell einen unserer herzerwärmenden Grüße aussuchen und diesen nutzen, um deinen Lieben eine ganz besondere Freude zu machen. Denke immer daran, es ist die Geste, die zählt. Und das wissen die Empfänger sicher auch zu schätzen. Dadurch kann Weihnachten noch schöner werden.
Um möglichst vielen Besuchern gerecht zu werden, haben wir darauf Wert gelegt, ein möglichst breites Spektrum an Weihnachtsgrüßen abzudecken. Unsere Sammlung enthält daher sowohl kurze Weihnachtsgrüße als auch besinnliche sowie lustige Weihnachtsgrüße. Nimm Dir einfach etwas Zeit beim Durchstöbern aller Einträge.
- Weihnachtsgrüße als Bild
- Weihnachtsgrüße als Text
- Die Kunst des Grüßens: Mehr als eine Formsache
- Was passiert im Kopf des Empfängers?
- Welcher Gruß für welchen Menschen?
- Kanal und Botschaft: Wie das Medium die Wirkung beeinflusst
- Weihnachtsgrüße als Instrument der Beziehungspflege
- Der richtige Zeitpunkt ist kein Zufall
- Wenn Grüße zur Routine werden - und wie du das vermeidest
- Häufige Fragen zu Weihnachtsgrüßen
- Weihnachtsgrüße als Video
Weihnachtsgrüße als Bild
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Weihnachtsgrüße als Text
Hier findest du eine große Auswahl an Weihnachtsgrüßen für alle Lebenslagen - von herzlich bis heiter, von besinnlich bis knapp und direkt.
Tannenbäume, Kugel, Lichter,
Autor: unbekannt
Bratapfelduft und frohe Gesichter.
Freude am Schenken - das Herz wird weit,
ich wünsche Euch eine schöne Weihnachtszeit!
Zur Weihnachtszeit wünsche ich Dir von Herzen Freude, Glück und Zufriedenheit!
Autor: unbekannt
Ob über oder unter Null,
Autor: unbekannt
ob es regnet oder schneit,
besonders schön und wundervoll
sei Eure Weihnachtszeit!
In dieser ganz besonderen Zeit freuen wir uns, all jenen einen Gruß zu senden, deren Freundschaft und Wohlwollen wir schätzen.
Autor: unbekannt
Meine liebe Süße,
Autor: unbekannt
Hier sind meine Weihnachtsgrüße!
Ich schick' sie Dir mit besten Wünschen
und hoff' Du hast ein ruhiges Stündchen,
um in dem lauten Weihnachtstreiben
in Stille bei Dir selbst zu bleiben.
Weihnachten - ein Fest der Freunde, der Freundschaft und der Liebe soll es sein, denn beides sind die schönsten Geschenke, die Menschen sich machen können. Ganz viele liebe Weihnachtsgrüße sendet Dir...
Autor: unbekannt
Hallo Ihr Lieben, nun ist es wieder soweit. Das Fest der Liebe steht kurz bevor. Daher wünsche ich Euch besinnliche Stunden und einen wunderschönen Heiligabend! Es grüßt...
Autor: unbekannt
Hell erleuchten alle Kerzen, mein Weihnachtsgruß, der kommt von Herzen!
Autor: unbekannt
Der Baum strahlt hell mit seinen Lichtern und Freude strahlt allen Gesichtern. Ich nehme Deine warme Hand und entführe Dich in's Weihnachtsland! Die besten Weihnachtsgrüße sendet...
Autor: unbekannt
Für einen langen Brief reicht es diesmal leider nicht. Ich weiß, das ist extrem schmerzlich. Doch was viel wichtiger ist: dieser Weihnachtsgruß ist auch ganz herzlich!
Autor: unbekannt
Weihnachtsgruß und Weihnachtskuss, an Weihnachten das absolute mega Muss! Verpackt in dickes Mailpapier, schick ich beides durch die Leitung zu Dir.
Autor: unbekannt
Ein prächtiges Weihnachtsfest wünsche ich Dir, mit viel Braten, Wein und Bier! Einen lieben Weihnachtsgruß bekommst Du schon jetzt von mir.
Autor: unbekannt
Ich wünsche Dir ein Weihnachtsfest mit ganz vielen tollen Geschenken, und sei gewiss: ich werde heute Abend ganz fest an Dich denken!
Autor: unbekannt
Weihnachten steht wieder vor der Tür, drum gibt's 'nen lieben Gruß von mir. Lass es Dir gut ergehen an den Festtagen, und genieß' die Leckereien für Deinen Magen.
Autor: unbekannt
Ich bin die kleine Weihnachtsfee, stecke tief im dichten Schnee, drum schick ich Dir aus weiter Ferne einen Gruß und viele Zaubersterne!
Autor: unbekannt
Mein Weihnachtsgruß geht heimlich, still und leise auf eine weite Winterreise. Ich hoffe, er verfliegt sich nicht, denn er soll Dir sagen: ich liebe Dich!
Autor: unbekannt
Ich hab' es eilig, daher muss dieser kurze Weihnachtsgruß genügen:
Autor: unbekannt
Frohes Fest! Und viel Vergnügen!
Heute ist Weihnachtstag, da grüß ich jeden, den ich mag. Mein Geschenk - es kommt von Herzen. Keine Rute soll Dich schmerzen - kein Zwang, kein Muss nur ein kleiner Weihnachtskuss.
Autor: unbekannt
Meine Weihnachtsfreude möchte ich mit Euch teilen, deswegen schicke ich diese Weihnachtszeilen. Nehmt nun hin diesen lieblichen Weihnachtsgruß, den ich Euch jetzt schnell schicken muss. Und kommt er an, so denkt an mich - gezeichnet: ICH.
Autor: unbekannt
Die Kunst des Grüßens: Mehr als eine Formsache
Grüßen ist eines der ältesten sozialen Rituale der Menschheit. Es signalisiert Anerkennung - die Bereitschaft, den anderen wahrzunehmen und ihm Wohlwollen zu zeigen. Wer grüßt, sagt damit: Du existierst für mich. Das klingt banal, ist es aber nicht. Anthropologen haben gezeigt, dass das Ausbleiben von Grußritualen in nahezu allen Kulturen als Zeichen von Feindseligkeit oder Missachtung gilt.
Zu Weihnachten bekommt das Grüßen eine zusätzliche Dimension. Es geht nicht mehr nur darum, Anwesenheit zu signalisieren - es geht darum, Zuneigung auszudrücken, an einen Menschen zu denken und ihm das auch mitzuteilen. Ein Weihnachtsgruß ist damit eine bewusste Handlung. Wer einen verschickt, hat eine Entscheidung getroffen: Diese Person ist mir wichtig genug, dass ich einen Moment meiner Zeit in sie investiere. Das merkt der Empfänger - oft unbewusst, aber verlässlich.
Was passiert im Kopf des Empfängers?
Weihnachtsgrüße lösen beim Empfänger eine ganze Kette von Reaktionen aus, die weit über das bewusste Lesen des Textes hinausgehen. Zuerst die Überraschung - vor allem, wenn der Gruß physisch ankommt und nicht erwartet wurde. Dann die Neugier: Wer hat geschrieben? Was steht drin? Dann das eigentliche Lesen, begleitet von dem Gefühl, dass jemand an einen gedacht hat.
Dieser letzte Punkt ist entscheidend. Psychologisch gesehen ist das Erleben von "jemand denkt an mich" ein starker sozialer Stimulus. Es aktiviert Schaltkreise im Gehirn, die mit Bindung, Sicherheit und Wohlbefinden verknüpft sind. Ein Weihnachtsgruß ist also nicht nur eine nette Geste - er hat messbare emotionale Auswirkungen auf den Menschen, der ihn empfängt.
Das erklärt auch, warum selbst kurze, scheinbar simple Weihnachtsgrüße so viel bewegen können. Es ist nicht die Länge oder die literarische Qualität des Textes, die zählt. Es ist die bloße Tatsache, dass jemand gedacht und gehandelt hat.
Welcher Gruß für welchen Menschen?
Ein Weihnachtsgruß ist kein Einheitsprodukt. Was für die beste Freundin funktioniert, passt nicht für die Nachbarin. Was an den Großvater geht, klingt im Kontext des Freundeskreises seltsam. Wer das berücksichtigt, kommuniziert präziser - und trifft öfter genau das Richtige.
- Herzliche, persönliche Grüße eignen sich für alle, mit denen dich echte Zuneigung verbindet: Familie, enge Freunde, Menschen, die in diesem Jahr besonders für dich da waren.
- Warme, aber unaufdringliche Formulierungen passen für Bekannte, Nachbarn und Menschen, zu denen du ein freundliches, aber nicht tiefes Verhältnis hast.
- Leichte, humorvolle Grüße sind ideal für Kontakte, mit denen du gerne lachst und bei denen ein fröhlicher Ton die Verbindung am besten beschreibt.
- Ruhige, nachdenkliche Formulierungen treffen Menschen, die das Fest eher still erleben oder gerade durch eine schwierige Phase gehen.
- Sachlich-herzliche Grüße für den beruflichen Kontext - professionell genug, um nicht zu persönlich zu wirken, aber warm genug, um nicht steril zu klingen.
Die Unterscheidung muss nicht kompliziert sein. Schon ein kurzes Innehalten vor dem Schreiben - "Wie kenne ich diese Person, und was würde sie freuen?" - reicht meist aus, um die Tonlage zu finden.
Kanal und Botschaft: Wie das Medium die Wirkung beeinflusst
Derselbe Weihnachtsgruß, verschickt auf vier verschiedenen Wegen, landet vollkommen unterschiedlich beim Empfänger. Das liegt nicht am Text, sondern am Medium - und jedes Medium sendet eine eigene Metabotschaft.
Eine handadressierte Postkarte sagt: Ich habe Zeit investiert. Ich bin zum Briefkasten gegangen. Ich habe an dich gedacht, während ich das geschrieben habe. Diese implizite Botschaft transportiert das Papier, bevor auch nur ein Wort gelesen wurde.
Eine WhatsApp-Nachricht sagt: Ich denke jetzt gerade an dich, spontan, direkt. Sie wirkt nahbar und unkompliziert - das ist ihr Vorzug. Ihr Nachteil ist, dass sie in einem Strom von Nachrichten untergeht, der an den meisten Tagen ohnehin nicht abreißt.
Eine E-Mail mit sorgfältig formuliertem Text vermittelt etwas anderes als eine schnell getippte Nachricht: Überlegung, Struktur, den Willen, Worte mit Bedacht zu wählen. Im beruflichen Umfeld ist sie die eleganteste Form. Privat kann sie manchmal zu förmlich wirken - das hängt stark vom Verhältnis ab.
Überlege also nicht nur, was du schreiben willst, sondern auch, wie du es schickst. Beide Entscheidungen zusammen ergeben den vollständigen Gruß.
Weihnachtsgrüße als Instrument der Beziehungspflege
Es gibt Menschen in unserem Leben, zu denen wir jahrelang kaum Kontakt haben - und die trotzdem zu uns gehören. Ehemalige Schulfreunde, frühere Kollegen, Verwandte aus dem weiteren Familienkreis. Beziehungen, die im Alltag keine Rolle spielen, aber in der Summe des Lebens einen festen Platz haben.
Weihnachtsgrüße sind eine der wenigen gesellschaftlich anerkannten Möglichkeiten, solche ruhenden Verbindungen aufrechtzuerhalten, ohne aufdringlich zu wirken. Ein jährlicher Gruß, der echte Wärme transportiert, reicht oft aus, um eine Beziehung lebendig zu halten. Er sagt: Ich habe dich nicht vergessen. Du bist noch Teil meiner Welt.
Das hat nichts Oberflächliches. Im Gegenteil: Wer diesen Menschen bewusst grüßt, trifft damit eine echte Entscheidung über seinen sozialen Kreis. Und für den Empfänger kann der Gruß bedeutungsvoller sein, als der Absender ahnt - besonders wenn das eigene soziale Netz kleiner geworden ist.
Der richtige Zeitpunkt ist kein Zufall
Wann ein Weihnachtsgruß ankommt, beeinflusst stark, wie er empfangen wird. Zu früh, und er wirkt hastig abgehakt. Zu spät, und er verliert seinen Bezug zum Fest.
Für Postkarten gilt grob: Mitte November bis erste Dezemberwoche für internationale Post, zweite bis dritte Adventswoche für Empfänger im Inland. Wer sichergehen will, dass seine Karte in Ruhe gelesen wird - und nicht im Vorweihnachtsstress - schickt lieber etwas früher als zu spät.
Digitale Nachrichten haben mehr Spielraum. Nachrichten am Heiligabend selbst haben eine besondere Qualität - sie kommen genau dann, wenn das Fest seinen Höhepunkt erreicht. Neujahrsnachrichten in den ersten Januartagen sind eine weitere Option für alle, die im Dezember schlicht keine Zeit finden: Sie gehen weniger unter und wirken durch ihre Nachzüglerqualität manchmal sogar persönlicher als die Masse der Dezember-Grüße.
Wenn Grüße zur Routine werden - und wie du das vermeidest
Irgendwann passiert es fast jedem: Weihnachtsgrüße werden zur Pflichtübung. Die Liste der Empfänger wächst, die Zeit wird knapper, und plötzlich schickt man allen denselben Text - copy, paste, senden. Das Resultat ist eine Art Kommunikationslärm, der vielleicht höflich ist, aber kaum mehr bewirkt als ein Kalenderblatt.
Das lässt sich vermeiden, ohne stundenlang an individuellen Texten zu feilen. Drei Stufen helfen dabei: Erstens, die Empfängerliste ehrlich durchgehen und bewusst unterscheiden, wer wirklich einen persönlichen Gruß verdient - und wer sich über einen herzlichen Standardgruß genauso freut. Zweitens, für die wichtigsten Menschen jeweils eine einzige persönliche Zeile ergänzen. Nicht mehr. Ein Satz, der zeigt, dass man an genau diese Person gedacht hat. Drittens, den Standardtext, den man für alle anderen verwendet, zumindest einmal jährlich erneuern - damit er frisch bleibt und nicht nach drei Jahren noch identisch klingt.
Wer diese drei Schritte konsequent umsetzt, verschickt Weihnachtsgrüße, die ankommen - auch wenn der eigene Aufwand dadurch kaum größer wird.
Häufige Fragen zu Weihnachtsgrüßen
Was ist der Unterschied zwischen einem Weihnachtsgruß und einem Weihnachtsspruch?
Ein Weihnachtsgruß ist das Gesamtpaket: die Botschaft, die du jemandem übermittelst. Ein Weihnachtsspruch ist ein konkreter Text - eine Formulierung, die du als Teil deines Grußes verwendest. Viele Weihnachtsgrüße bestehen aus einem ausgewählten Spruch plus einer persönlichen Anmerkung. Beide Begriffe werden im Alltag oft synonym verwendet, aber wenn man genau hinschaut, ist der Spruch das Herzstück des Grußes - nicht der Gruß selbst.
Sollte ich Weihnachtsgrüße personalisieren oder reicht ein guter Standardtext?
Für die meisten Empfänger reicht ein gut gewählter Standardtext vollkommen aus - vorausgesetzt, er klingt wirklich herzlich und nicht nach Massenproduktion. Für Menschen, die dir besonders wichtig sind, lohnt sich eine persönliche Ergänzung. Eine Faustregel: Je seltener du mit jemandem in Kontakt bist, desto mehr macht eine persönliche Note den Unterschied - weil sie zeigt, dass du trotz der Distanz an diese Person gedacht hast.
Was tue ich, wenn ich den richtigen Ton nicht finde?
Dann schreib zunächst, was du sagst würdest, wenn du die Person jetzt gerade anrufen würdest. Nicht schöner, nicht förmlicher - einfach das, was dir spontan einfiele. Dieser erste Entwurf ist oft besser als alles, was entsteht, wenn man zu lange grübelt. Dann streiche das Überflüssige und behalte den Kern. Fast immer ist dieser Kern schon ein guter Gruß.
Ist es seltsam, jemandem nach Jahren wieder einen Weihnachtsgruß zu schicken?
Nein - im Gegenteil. Gerade nach einer langen Pause kann ein Weihnachtsgruß eine sehr elegante Art sein, wieder Kontakt aufzunehmen. Er verlangt keine Erklärung und keine Rechtfertigung. Er signalisiert einfach: Ich denke an dich. Ob daraus mehr wird - ein Gespräch, ein Treffen, eine erneuerte Verbindung - liegt dann offen und unverfänglich in der Luft.
Wie viele Weihnachtsgrüße sollte man realistischerweise verschicken?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten - es hängt von deinem sozialen Umfeld und deiner verfügbaren Zeit ab. Wichtiger als die Anzahl ist die Qualität. Zwanzig durchdachte Grüße hinterlassen mehr als hundert identische Kopien. Lieber weniger, dafür mit echter Aufmerksamkeit - das ist eine Entscheidung, die die Empfänger spüren werden.




